Unser nächstes Ziel war das Cap Fréhel mit seinen beiden Leuchttürmen.

Auf dem Weg dorthin sind wir durch Trouville-sur-mer und Douville gefahren, die beiden bekannten Badeorte aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts.

 

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Wir hatten was die Gezeiten anging leider etwas Pech mit unserer Reisezeit, da tagsüber immer Ebbe herrschte. Ab etwa zehn Uhr morgens begann das Wasser sich zurückzuziehen und hinterließ zum Teil bizarre Ansichten.

 

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Die Boote sahen so ohne Wasser unter dem Kiel aus wie hingeworfenes Spielzeug. Das Wasser zog sich an einigen Stellen für mehrere Kilometer zurück.

 

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Am Cap Fréhel angekommen mussten wir ein Stück bis zu den Leuchttürmen und zur Spitze des Cape zu Fuß gehen.

 

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Der Phare Vauban – der ältere rechts auf dem Bild stammt aus dem 17. Jahrhundert, der neue Leuchtturm wurde 1950 erbaut.

 

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Auf dem Weg zur Spitze des Cape konnten wir eine wunderbare Aussicht genießen.

 

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Aus dem wunderbaren rosa Granit dieser Gegend haben viele Besucher viele kleine Türmchen gebaut.

 

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Und dieses Türmchen habe ich gebaut.

 

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Beeindruckt hat mich auch die Vegetation wie der blühende Ginster.

 

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Weiter ging es in Richtung Paimpol…

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Eine Nachricht zu “Unterwegs – 2012 Bretagne die 3.”

  1. Susanne sagt:

    Die liebe die Schroffheit und das Raue in den Bildern von der Küste!

Ich würd' mich sehr über eine Nachricht von Dir freuen

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